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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2017-09-01 - 2018-08-31

Back4Future bietet eine Plattform zur Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen dem "Nanoscience- und Nanotechnologie Cluster" in Brünn mit Partnern im Wiener Raum: TU Wien und BOKU Wien. Das Projekt zielt darauf hin, Synergien in der Forschung zu finden und die Forschungsbereiche in Brünn zu vertiefen und auch zu erweitern. CEITEC ist ein höchst erfolgreiches Advanced Materials und Technologie Zentrum spezialisiert darauf, Anwendungen in der Nanotechnologie auf den neuesten Stand zu bringen. Innerhalb des Konsortiums wird innovative Infrastruktur und Sachverstand auf diesem Gebiet gepaart mit fortgeschrittener Forschung in den Materialwissenschaften und Biowissenschaften im Nanotechnologiebereich - an der TU Wien und an der BOKU Wien. Dies sollte zu beachtlichen wissenschaftlichen Fähigkeiten führen, zur Verbesserung der Innovationsleistung und die Chancen zu maximieren, wettbewerbsfördernde Finanzierungsmöglichkeiten zu erhalten. Darüber hinaus sollte die Innovationskultur im allgemeinen aufgehoben werden, eine bessere Verwendung in intensiverer Kooperation mit high-tech Firmen finden und einer Verbreitung einer deutlich erhöhten Anzahl von Start-up Firmen in Süd-Moravien und den anschließenden Regionen unterliegen. Wir planen eine Erweiterung dieser Aktivitäten auf breiterer Region einschließlich Bratislava, Wroclaw und möglicherweise Budapest, Linz, Graz und Prag - auch über das Ende des Back4Future Projektes hinaus. Eine greifbare Leistung dieses TEAMING Projektes ist ein Antrag für ein gemeinsames TEAMING-Großprojekt, welches im Jahr 2018 eingereicht werden wird.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2017-03-01 - 2018-08-31

Composite polymer materials are a rapidly growing market. These materials are also strongly driving device and product innovation by allowing creation of multifunctional, light-weight and moldable components for various products from airplanes to electronics and textiles. We have invented new methods for scalable production of inorganic nanomaterials that allow us to control their distribution and properties in polymer materials. In short, we can mask functional nano- or microparticles by a thin surface coating such that it assumes the properties of the polymer (or environment) in which it should be processed. Thereby, they can be controllably mixed and organized into the polymer, which is essential to give the polymer material better or additional e.g. mechanical and optical properties. The method is nearly universal and incorporates an innovation that allows us to modify the surface of quantum dots and other nanoparticles with very precise optic, electric and magnetic properties without deleterious effect on those properties. Industrial partners from the polymer materials industry have shown great interest in these developments, with applications ranging from recycled to lighting and fire retardant polymer components, e.g. for the automotive industry. In NanoComSol we will develop industrially relevant application demonstrators that show how these innovations can further be used to create composite materials that have qualitatively new properties produced at industrial scale. Successful such demonstrations will lead to manufacturing of polymer composite materials as active instead of only passive optical, electrical and magnetic components, while reducing costs, environmental impact and materials use in production. NanoComSol thus applies ERC-funded innovations in nanomaterial synthesis to develop industrial scale production of advanced functional materials.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2017-03-01 - 2018-08-31

Unser Ziel ist die Entwicklung einer Chip-basierten Plattform zur Untersuchung von Funktion und Interaktion von Membranproteinen. Während der letzten Jahrzehnten hat das Wirkstoff-Screening mit zwei Problemen zu kämpfen: rasant steigende Kosten pro erfolgreich entwickeltem Medikament und sinkende Erfolgsraten in der Wirkstoffentwicklung. Teil dieses Problems ist die Tatsache, dass Arzneimittel zunehmend komplexe Funktionen zum Ziel haben, die an Membranproteine gekoppelt sind. Dafür fehlen Tools sowohl für effiziente Forschung als auch für Hochdurchsatz-Screening. Mehr als 50% aller Wirkstoffziele sind in Zellmembranen angesiedelt. Wir werden kürzlich erzielte Fortschritte auf dem Gebiet der Sensorherstellung mittels Nanotechnologie nutzen, die einen kontrollierten Aufbau artifizieller Zellmembranen inklusive Membranproteinen erlauben. Das ermöglicht uns, die Interaktion mit Wirkstoffen bis auf Einzelproteinniveau zu untersuchen. Wir sind in der Lage, Polymerschichten auf Nanosensorelemente aufzubringen und wir werden jetzt in diesem Projekt untersuchen wie diese Technologie genützt werden kann die Anbindung der Membranmoleküle an Sensorelemente zu kontrollieren.

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